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Ich musste mich daher auf je eines pro Talvarietät beschränken. [U] ‘Korb, Nähkorb’ ♦ Ließe sich im EWD als Ableitung unter òra ‘Tagewerk, Tagelohn’ oder lauré ‘arbeiten’. housewife ‘Hausfrau’ zu ‘Nähzeug’ (heute [}h Uzçf] gesprochen). [U] ‘Fabel, Aufschneiderei, Albernheit, Scherz’ ♦ Expressiver Na­ tur.

In die Auswertung gelangten die Wörterbücher von Lardschneider (1933, in der überarbeiteten Fassung von 1992) für Gröden, Mazzel (1995) für das obere Fas­ 3 satal, Rossi (1914, in der überarbeiteten Auflage von 1999) für das untere Fassatal und Pellegrini/Masarei (1985) für Buchenstein (nicht mehr über den Handel beziehbar, vom Verlag dankenswerterweise gratis überlassen). die schneid ‘dito’ (Schöpf 639, Schatz 545) (Lardschneider; Zanotti 1990: 160). ► F snarigle sopia ‘Querstange an den Schleifen’ ♦ Ge­ mäß Lardschneider und REW (8375) von lat. Schon das REW schreibt jedoch: “Schwierig bleibt die Unterdrückung des -l-”; es verweist daher weiter auf lat. Aschenbrenner (1972: 83) schreibt unter Verweis auf Hubschmid (1950a: 347): “Es ist denkbar, daß durch Kontamination *supica entstanden sei, das über *supia zu zentrallad. auga [O] ‘Einspannung in die Baumstäm­ me, um sie auf dem zweirädrigen Wagen zu ordnen, so dass die Räder weder vor- noch zurückrollen können’ àzola sf. ausener [O] ‘Haushalt führen, die häusli­ chen Arbeiten erledigen’ ► G ausené, (B aisnerin) bacanada [U] ‘Lümmelei, Durchsauferei’ ♦ Sollte im EWD als Ableitung unter ben ‘Großbauer’ stehen (wie buch.

Außerdem ist die alphabetische Ordnung in Pellegrini/Masarei oftmals nicht eingehalten, was das Auffinden der Wörter erschwerte. extra- oder trans-) gelangte man zur modernen Form. *tractiāre), wobei das -ó- dann auf dieselbe Quelle zurückgehen müsste wie nordit. dazu auch die Ausführungen unter → stroser und bei Aschenbrenner [1972: 70]). strutzn ‘Holzstämme am Wege schleifen’ (Schatz 615). Gsell (1991a: 160) verweist deshalb auch auf frnhd. Karl Lech­ ner, gemäß welchem sufrina auf sou­ verain d’or zurückgehe, einer nieder­ ländischen Goldmünze, die seit ca.

Es bleibt zu hoffen, dass hier nun kein Lexem aufgenommen worden ist, das sich nicht doch im EWD findet. Die These stützt sich auf sehr viele Ausnahmeentwicklungen. Das Wort sollte dann im EWD unter dem Stichwort strozè ‘schleppen, schleifen; Holz ziehen’ erscheinen. strozè ‘schleppen, schleifen; Holz ziehen’ auf lat. strotzer ‘Vagabund, Landstrei­ cher’, das einen zusätzlichen Einfluss gehabt haben kann. ‘Klumpen ronnenem Blut’ von suditëus ‘misstrauisch’ ♦ Lardschneider vermutet – wohl zu Recht – eine De­ rivation zu sudezion ‘Scheu’ (Lard­ schneider). ge­ suel ‘[von Zimmern:] reinlich, sauber, hell; [von der Stimme:] hoch und hell’ ♦ Von lat. auch Prati 1968: 172, Ricci), hinter dem er ebenfalls lat. 1760 in den österreichischen Nieder­ landen geprägt würde und einen Wert von 14 fl 56 kr habe.

Lediglich für das Fassanische stellt Kramer fest, dass es “für dessen Etymologie [...] heute noch [...] traurig aussieht” (EWD VIII: 8).

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